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Arthroskopie des Kniegelenks

1962 hat Watanabe in Tokio die erste arthroskopische Meniskusentfernung durchgeführt. Seitdem hat die Arthroskopie ihren weltweiten Siegeszug angetreten.

Schematische Darstellung des Knies

Bei der Gelenkspiegelung wird durch einen kleinen Stich eine millimeterdicke Optik ins Gelenk eingeführt. Über ein Glasfasersystem können ultrascharfe Bilder auf einen Bildschirm übertragen werden. So erhält man einen exakten Überblick über alle Strukturen des Gelenks: Meniskus, Knorpel und auch Bänder können so direkt vor Ort erfasst und auch abgetastet werden. Der Operateur erhält so einen exzellenten Überblick über die möglichen Schädigungen eines Gelenkes.

Durch einen zweiten kleinen Stich können die Instrumente dann in das Gelenk eingeführt werden, damit unter Sicht die Schädigung des Gelenks behoben werden kann.

Die Weiterentwicklung dieser Instrumente und insbesondere der operativen Techniken hat die Möglichkeiten der Gelenkspiegelung kontinuierlich verbessert. Das Spektrum der Instrumente ist riesig. Von motorgetrieben Fraser- und Shaversystemen mit mehren tausend Umdrehungen pro Minute bis zu Hochpräzisionszielgeräten zum Einbringen von Bändern.

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